DAFG, Kultur, Bildung & Wissenschaft

„What does it mean to be labelled a refugee?“

Labels – als Oberbegriffe, die bestimmte Bevölkerungsgruppen und dabei insbesondere Minderheiten kategorisieren – sind

 ...
DAFG, Medien & Kommunikation

Gespräch zur Ausstellung „Ganz nah, aber weit genug“

Die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) bildet im Rahmen der Journalistischen Nachwuchsförderung Stipendiaten im Bereich

 ...
DAFG, Politik

Interessen und Werte deutscher MENA-Politik

Durch die Interessen und Strategien der deutschen Außenpolitik im Nahen Osten geistere noch immer ein veralteter

 ...
DAFG, Kultur, Bildung & Wissenschaft

Ausstellungseröffnung: Beirut – Stadt der Extreme

Vom Bauboom in Downtown bis zu den Flüchtlingscamps, von der Green Line bis zu den verlassenen Beachclubs im Süden

 ...
DAFG

DAFG-Neujahrsempfang 2019

Am 31. Januar 2019 durfte die DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. über 150 geladene Gäste zum

 ...

Vernissage und Lesung in der DAFG

Najem Wali und Gitti Schneider
1 von 12

Najem Wali und Gitti Schneider

Am Freitag den 19. Juni 2009 eröffnete die DAFG die Ausstellung von Gitti Schneider „Immer auf dem Weg. Empfinden und Wieder-Auflösen“, verbunden mit einer Lesung des bekannten irakischen Schriftstellers Najem Wali. Er las aus seinem Roman „Jussifs Gesichter. Roman aus der Mekka-Bar.“ Bruno Kaiser, Geschäftsführer der DAFG, begrüßte die Gäste im Namen der Gesellschaft und Ulrike Askari, DAFG-Kulturreferentin, stellte die Künstler vor. Gitti Schneider, die in Österreich, Israel und Italien ausgestellt hat, geht es darum, subjektive Erfahrungswelten zu vermitteln und emotionale Prozesse zu notieren. Sie ordnet ihre Arbeiten meist paarweise oder in einer mehrteiligen Serie an. So können die Formen und Farben der einzelnen Bilder miteinander korrespondieren und miteinander um die Gunst des Betrachters wetteifern. Es geht immer wieder um das Bestimmen und „Wieder-Auflösen“, bis das Ziel eines freieren Raumes erreicht ist, wo Empfindungen von vertrauter Assoziation losgelöst sind.

Najem Wali führte kurz in sein Buch ein und las einige ausgewählte Passagen. Der Roman beschreibt die Wanderungen Jussif Walis durch Stadt, Kranken- und Irrenhaus, die Mekka-Bar, durch leere Straßen und Gedanken, durch Selbstgespräche und Visionen. Er wirkt bisweilen surrealistisch, bisweilen grotesk, wie ein Eintauchen in die eigene Seele. „Und wie war deine Reise, Jussif?“ … „Meine Reise beginnt jetzt. Ich habe mich entschieden, das Haus zu verlassen. Ich versuche, meine Identität und meinen Namen wiederzuerlangen.“

Anschließend standen die beiden Künstler für Fragen zur Verfügung. Ein kleiner Imbiss rundete den Abend ab.

Fotos des Abends sehen Sie hier.

Termine

März 2019
24 25 26 27 01 02 03
04 05 06 08 09 10
11 12 13 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 27 28 29 30 31
März 2019
24 25 26 27 02 03
04 07 08 09
11 12 13 15 16 17
18 22 23 24
29 30 31
DAFG, Berlin

Tunesien vor den Wahlen — wirtschaftspolitische Weichenstellungen

26. März 2019, 18:30 Uhr
DAFG-Geschäftsstelle, Friedrichstr. 185, 10117 Berlin

Tunesien erlangte

 ...
Jordanien

Alsharq - Politische Studienreise nach Jordanien

27. März bis 06. April 2019

1789 Euro Normalpreis (100 Euro Rabatt für DAFG-Mitglieder)

Das

 ...
Berlin

Ihr Beitrag zur Entwicklung von Palästina

28. März 2019, 18:00 Uhr
Palästinensische Mission, Hundekehlestraße 26a, 14199 Berlin

Das Centrum

 ...
Berlin

Was sind muslimische Welten? Fragen an den globalen Norden

04. April 2019, 18:00 Uhr
Leibniz-Gemeinschaft, Raum Hannover, 5. Stock, Chausseestraße 111, 10115

 ...