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Die deutsch-arabischen Masterstudiengänge zu Besuch in Berlin: Gemeinsame Podiumsdiskussion von DAFG, DAAD und GIZ

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Die Diskussionsteilnehmer MdB Kerstin Griese, Prof. Abdelmagaud Darderi, Prof. Dr. Gudrun Krämer (von rechts).

Schon zum fünften Mal organisierte die DAFG-Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. zusammen mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) am 15. Mai 2013 eine Diskussionsveranstaltung im Rahmen des Berlin-Seminars der fünf deutsch-arabischen Masterstudiengänge.

Während diese jährlich stattfindenden einwöchigen Seminars treffen sich Studierende und Tutoren der fünf deutsch-arabischen Masterstudiengänge „Integrated Water Resources Management“ (IWRM), Renewable Energy and Energy Efficiency (REMENA), International Education Management (IMENA), Economics of the Middle East (EMEA) und Integrated Urbanism and Design (IUSD) in Berlin, um den politischen Alltag, sowie das deutsche Regierungs- und Parlamentssystem zu erleben.

Vom 13. bis zum 17.Mai 2013 konnten die rund 90 deutschen und arabischen Studierenden unter dem Titel „Deutsch-Arabische Kooperation in Entwicklung, Wirtschaft und Kultur“ in kleinen Arbeitsgruppen Gespräche mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Entwicklungszusammenarbeit und Kultur zu dem Thema „Deutsch-Arabische Kooperation in Entwicklung, Wirtschaft, Kultur und Politik“ führen und Einblicke in deren Arbeit erhalten.

Wie auch schon in den vergangen Jahren wurde das Berlin-Seminar von DAFG-Beiratsmitgliedern Prof. Dr. Matthias Weiter (Humboldt-Universität zu Berlin) und Prof. Dr. Claus-Peter Haase (Freie Universität Berlin) organisiert.

Besuch bei der DAFG

Der Arbeitsgruppe „Trade“ des Berlin-Seminars nutzte auch die Räume der DAFG für ihre täglichen Besprechungen. So begrüßte am 14.Mai 2013 DAFG- Geschäftsführer Jürgen Steltzer die Arbeitsgruppe zu einem Gespräch mit Vorstandsmitglied RA Wolf R. Schwippert. RA Schwippert stellte in einem anschaulichen Vortrag die rechtlichen Rahmenbedingungen deutsch-arabischer Wirtschaftsbeziehungen dar. Die Veranstaltung mündete in eine lebhafte Diskussion über die Rolle der DAFG in der Anbahnung deutsch-arabischer Wirtschaftsbeziehungen.

Podiumsdiskussion über religiöse Werte in der Politik

Am darauffolgenden Tag luden dann DAAD, DAFG und die GIZ im Rahmen des Berlin-Seminars zu einer Diskussionsveranstaltung unter dem Titel „Religiöse Werte und Politik in Deutschland und der arabischen Welt im gesellschaftlichen Wandel“. In seiner Begrüßung lobte DAFG-Vizepräsident Houssam Maarouf die deutsch-arabischen Masterstudiengänge als „besonders erfolgreiche Beispiele nachhaltiger und richtungsweisender deutsch-arabischer Kooperation“ und betonte, dass diese Art der Kooperation der DAFG besonders am Herzen liege. Auch der Vertreter der GIZ, Werner Wasmuth, unterstrich die Bedeutung der deutsch-arabischen Masterstudiengänge als wichtiger und erfolgreicher Bestandteil der Entwicklungszusammenarbeit.

Anschließend leitete der stellvertretende Generalsekretär des DAAD, Ulrich Grothus, zu der von ihm moderierten Diskussionsrunde über. Bundestagsmitglied Kerstin Griese, Kirchenbeauftrage der SPD-Fraktion, Prof. Dr. Gudrun Krämer, Leiterin des Instituts für Islamwissenschaft der Freien Universität Berlin sowie Prof. Abdelmagaud Darderi, Abgeordneter des ägyptischen Parlamentes für die Freiheits- und Gerechtigkeitspartei diskutierten lebhaft und oft kontrovers, ob und inwieweit der politische Diskurs in Deutschland und in den arabischen Ländern durch religiöse Werte geprägt werden.

Podiumsteilnehmer, Studierende und geladene Gäste tauschten sich noch bis weit nach Ende der offiziellen Veranstaltungen weiter aus und knüpften neue Kontakte.

Ausführliche Berichte zu Diskussionsveranstaltung finden Sie sowohl im DAAD Magazin als auch auf der Millenium Express Seite des DAAD.

Weitere Informationen über die DAFG e.V. erhalten Sie auf diesen Seiten. Falls Sie sich für eine Mitgliedschaft in der DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. interessieren, lesen Sie bitte hier weiter.

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